Unsere Arbeit in Kalkutta

Das H.E.L.G.O. CHILD LABOUR PROJECT betreut in Kalkutta etwa 200 Kinder, die vor Aufnahme bei H.E.L.G.O. alle von der Kinderarbeit schon betroffen bzw. unmittelbar davon bedroht waren. Ursache der Kinderarbeit ist die Armut. Um das Überleben zu sichern und größte Not zu lindern, müssen die Kinder - Jungen und Mädchen - arbeiten.

 

Wir benötigen für die Arbeit in Kalkutta natürlicheinen indische Partner, der mit seinen Angestellten (Lehrern, Köchinnen, Sozialarbeitern usw.) dafür sorgt, dass alle Kinder die notwendige Unterstützung erhalten.

Der Name dieser NGO (steht für: Non-Governmental Organization) lautet: 

Bengal Service Society. Leiterin ist Mrs. Pradipta Kanungo. 

Die Arbeit von H.E.L.G.O.: Unterstützung der Kinder und Familien auf verschiedenen Ebenen
Die Arbeit von H.E.L.G.O.: Unterstützung der Kinder und Familien auf verschiedenen Ebenen

Es besteht kein Problem, Kinder für das Projekt zu finden. Das Problem besteht vielmehr darin, aus den Hunderten von Anmeldungen die richtigen Kinder auszuwählen. Sie sind entweder schon Kinderarbeiter oder sie sind ganz unmittelbar von Knderarbeit bedroht.

Der Verdienstausfall wird durch monatliche Kompensationsleistungen ausgeglichen (siehe auch das Untermenue 'Essen').

Wir bemühen uns, Mädchen und Jungen etwa je zur Hälfte in das Projekt aufzunehmen.

 

Die Kinder kommen i.d.R. im Alter von 6 bis 8 Jahren in das Projekt und gehen zunächst häufig in eine Vorschule, die in Indien Kindergarten genannt wird.

Soweit wie möglich schicken wir die Kinder dann in eine Schule, in der Englisch die Unterrichtssprache ist. Ist das nicht möglich, gehen die Kinder in Schulen, in denen entweder Hindi oder Bengali die Unterrichtssprachen sind.

 

In Indien hat es Tradition, dass alle Schüler nachmittgs Nachhilfeunterricht erhalten, sehr oft bei dem selben Lehrer, der diese Kinder schon morgens unterrichtet hat. Diese Situation nutzen wir für unsere Kinder, indem wir den Nachhilfeunterricht durch bei uns angestellte Lehrer erteilen lassen. Damit erreichen wir in kleinen Gruppen eine rel. feste Anbindung und können die Entwicklung der Kinder gut verfolgen.

Unser (nicht in allen Fällen erreichtes) Ziel ist, die Kinder bis zum Abschluss der 10. Klasse in die Schule zu schicken. Der Abschluss entspricht etwa der Mittleren Reife bei uns.

Manche begabte Schüler können zwei weitere Jahre zur Schule gehen. Der Abschluss der 12. Klasse  entspricht unserem Abitur.

 

Nach der Schule bieten wir jedem Projektkind eine den jeweiligen Möglichkeiten entsprechende Berufsausbildung an.

Erst nach Abschluss einer Berufsausbildung ist unser Ziel zu 100 % erreicht. Der junge Mensch ist nun in der Lage, seine Zukunft selbst in die Hand zu nehmen und für sich und seine Nachkommen ein materiell gesichertes Leben zu führen.

Zwei Kinderarbeiter kurz nach Aufnahme bei H.E.L.G.O. 1995 und 8 Jahre später.  Vergleichen Sie bitte mal den Augenausdruck der Kinder 1995 und 2003
Zwei Kinderarbeiter kurz nach Aufnahme bei H.E.L.G.O. 1995 und 8 Jahre später. Vergleichen Sie bitte mal den Augenausdruck der Kinder 1995 und 2003

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