Ich unterstütze H.E.L.G.O. weil...

 

 

Ich unterstütze H.E.L.G.O. e.V.,

weil es benachteiligten Kindern und Jugendlichen eine Perspektive gibt. Besonders gut finde ich auch das Volontärsprogramm, durch das ein kultureller Austausch angeregt wird und beide Seiten profitieren können. Das Projekt vor Ort wird durch die Volontäre kostenlos unterstützt, die jungen Erwachsenen aus Deutschland machen dafür eine prägende Erfahrung und werden in ihrer Persönlichkeitsentwicklung bestärkt.

Rose Kändler:

 

 

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Ich unterstütze das H.E.L.G.O. – Projekt, weil es den Kindern Bildung, Gemeinschaft, Struktur, Würde und damit eine Zukunft gibt.

 

 

Britta Lauber

 

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Ich unterstützte H.E.L.G.O. e.V.,

weil es vielen Kindern aus armen Familien in Indien eine gute Schulbildung vermittelt und damit die Chance eröffntet, aus dem Kreislauf von Armut und Kinderarbeit herauszufinden.

 

Bernhard Kändler

 

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Ich unterstütze H.E.L.G.O, weil … 
ich selbst vor Jahren bei mehreren Einsätzen als German Doctor die Situation der vielen Kinder ohne bzw. mit geringer Schulbildung erlebt habe.

Während eines kurzen Aufenthalts in Kalkutta Ende Januar 2017 konnte ich nun das Projekt an der Belilious Road und in Liluah wieder besuchen, wo Kinder in freundlicher Umgebung von engagierten und kompetenten Mitarbeitern betreut und angeleitet werden. Das hat mich erneut von der Wichtigkeit des Projekts überzeugt. Hoffentlich kann noch vielen Kindern geholfen werden. 

 

Dr. Marga Breinlich

 

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…  es ein Verein ist, der unser volles Vertrauen genießt. Wir kennen Herr Dr. Meyer-Hamme seit vielen Jahren. Wie er mit seinen Helfern vor Ort diesen Verein aufgebaut und viele Hürden überwunden hat, verdient unseren aller größten Respekt. Er kümmert sich tatsächlich um das Übel der Kinderarbeit in Indien. In diversen Filmbeiträgen hat er uns das immer wieder gezeigt. Es ist anrührend und sehr wertvoll zu sehen, was es bewirkt, in die Hilfe für Kinderarbeiter Kraft zu investieren.

Auf der Mitgliederversammlung des Vereins haben wir Einsicht von der finanziellen Situation des Vereins bekommen. Es ist bemerkenswert, wie gering die Kosten sind. Daher überrascht es nicht zu erfahren, dass z.B. auch die Flugkosten von jedem selbst getragen werden. So haben wir den Eindruck gewonnen, dass in diesem Verein ausgesprochen vorsichtig mit Geld umgegangen wird und der aller größte Teil der Beiträge und Spenden tatsächlich in die Ausbildung der Kinder vor Ort fließt.

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…weil das Projekt ein richtig gute Sache ist! Mitten vor Ort bei den Ärmsten der Armen unserer Gegenwart wird in Howrah/Kolkata mit unvorstellbarem persönlichem Einsatz geholfen. Westbengalen ist eine Welt voller abgrundtiefer Gegensätze, die sich zunächst nur schwer oder gar nicht  miteinander in Verbindung bringen zu lassen scheinen. Aufgrund der allgegenwärtig vorhandenen bitteren Not kann die Hilfe eigentlich gar nicht groß genug sein und lähmende Verzweiflung lauert überall.

Wir haben das Hostel 2015 besucht, als unser Sohn dort für ein Jahr als Volontär lebte und mitarbeitete. Wir wurden von allen Mitarbeitern ebenso wie von den Kindern und Jugendlichen mit sehr offenen Armen sowie großer Herzlichkeit aufgenommen. Trotz unserer persönlichen Vorerfahrungen mit besonderen Schicksalen und deren Begleitung war die Zeit bei H.E.L.G.O. eine ganz bedeutende, die uns auch weiterhin noch immer sehr beschäftigt und die sich durch die dort erlebte positive Initiative mit Sinn erfüllen durfte.

Wir wünschen weiterhin ein gutes Gelingen für diese wichtige segensreiche Arbeit.

Johanna und Horst Schulmayer

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…weil ich auf meiner zweiten Reise nach Kolkata ein ganz anderes Hostel vorgefunden habe, als im Jahr zuvor, in dem ich meinen Sohn – damals Freiwilliger bei H.E.L.G.O. -  besuchte.

In 2013/2014 ist richtig viel passiert und ich war begeistert, was die HostelJungs und das Team in dem Jahr gelernt und entwickelt haben.

Dies ist zweifellos der hervorragenden Arbeit der Verantwortlichen vor Ort und den Voluntären zu verdanken. Großartige Arbeit – und es gibt noch so viel zu tun.

Wir Unterstützenden können gut in Kontakt zum „Projekt“ treten und den Sinn der Arbeit so unmittelbar erfahren: H.E.L.G.O. „funktioniert“ so.

Nicht nur vom Brot allein: Mein beruflicher Schwerpunkt ist musikalische Bildung und da gibt es auf der Welt immer und überall viel zu tun. Die Frage „überall“ hat sich für mich nun erledigt, denn ich habe mir vorgenommen, künftig einmal im Jahr ins Hostel zu fahren.

Matthias Fromageot

Marko im Hostel
Marko im Hostel

ich ein Jahr bei Helgo North Point in Kalkutta arbeiten durfte.

Dort habe ich gemerkt was für ein großer Unterschied das ist, wenn man Armut nur aus der Berichterstattung, dem Fernsehen oder aus Bittbriefen kennt.

In Indien begegnet man Menschen die Lachen, Tanzen, Singen und fröhlich sind, die in Großfamilien leben, jeden Tag hart arbeiten und scheinbar nicht viel brauchen zum Leben.

Wenn man aber genauer hinschaut, merkt man, dass es an einigen Dingen fehlt, insbesondere was Gesundheit und Bildung angeht. 

Hier setzt H.E.L.G.O. an einem entscheidenden Punkt an, indem er den jüngsten eine auf Qualität und Langfristigkeit angelegte Bildung zukommen lässt!

 

Dr. Jan-Uwe Rogge
Dr. Jan-Uwe Rogge

 ... Kinderarbeit Ausbeutung ist. Sie lässt den Kindern keinen Raum für eine menschenwürdige Entwicklung. Hier setzt H.E.L.G.O. an, indem die Organisation nicht bei purer Empörung stehen bleibt. Im Fokus stehen die Kinderarbeiter. Man sieht sie nicht als bemitleidens-werte Objekte, sondern betrachtet sie als Subjekte, die es zu stärken gilt, um sie so zu befähigen, ihr Schicksal selber in die Hand zu nehmen.
Dabei ist Schulbildung und praktische Solidarität eine wichtige Voraussetzung. Hier gilt es, H.E.L.G.O. zu unterstützen. Dies tue ich gerne.

… ich mit Hochachtung und Respekt die motivierte ehrenamtliche Arbeit aller im Projekt engagierter Menschen beobachte.
… ich Vertrauen habe, dass meine Spende voll und ganz den bedürftigen Familien und ihren Kindern auf dem Wege zur Selbsthilfe zugute kommt.
… Toleranz im gesamten Projekt herrscht.
… ich mich durch die Rundbriefe eingebunden fühle in die vielfältigen Aktivitäten des Projekts. Dazu kommen Besucher-Berichte, Berichte der dt. Freiwilligen und Filme auf der Webseite.
All dies macht die Arbeit von H.E.L.G.O. transparent - ich kann Anteil nehmen.
Petra Lougear

 . . .  ich es erst einmal als ein großartiges Projekt finde: Es ist wahrscheinlich nicht schwer, besser zu sein, als staatliche Entwicklungshilfe. Aber eine so kluge Grundidee, wie H.E.L.G.O. sie hat, derartig zugewandt und professionell umzusetzen, zeigt, wie wichtig Projekte vor Ort sind und wie viel sie bewirken können. Ich bewundere das Engagement des gesamten Teams!

Zusätzlich habe ich durch die mit Dr. Meyer-Hamme und anderen geplante und durchgeführte Veranstaltungsreihe „Kinder brauchen Arbeit?“ sehr viel über Zusammenhänge und Hintergründe von Kinderarbeit gelernt: War es bis dahin für mich geradezu ein „Unwort“, weiß ich nun, wie differenziert wir auf die Probleme von KinderarbeiterInnen und ihren Familien schauen müssen – danke auch dafür!

 

Gernot Krankenhagen

Ehem. Direktor des Museums der Arbeit, Hamburg

 . . .  ich selbst Vater dreier Kinder bin, hier auf dem Photo mit meinem jüngsten Nachwuchs, Emilia.

Ich weiß, wie wichtig es ist, für die Kinder da zu sein. Ihnen Liebe und Geborgenheit zu geben, sie aber auch zu unterstützen und ein Fundament zu schaffen, auf dem sie später stehen und gehen können. 

All das - und das ist sehr, sehr viel - macht H.E.L.G.O. e.V.

Und weil ich weiß, was das bedeutet, unterstütze ich H.E.L.G.O. e.V. den Kindern in Indien ebenfalls ein Fundament zu schaffen auf dem sie aufbauen können, so dass die Spirale sich nicht weiter abwärts, sondern AUFWÄRTS bewegt.

Tobias Salib
Daniels Mutter in Kalkutta
Daniels Mutter in Kalkutta

 . . .  unser Sohn Daniel seit 11 Monaten einen freiwilligen Dienst im H.E.L.G.O. Projekt in Kalkutta macht. Vor Ort konnten wir sehen, wie notwendig dort jedes Spendengeld ist. Die Begeisterung Daniels für dieses Projekt hat uns angesteckt, sodass auch wir gerne dafür arbeiten. Das Lachen und die Freude in den Gesichtern der Kinder von Howrah, trotz größter Armut, nehmen wir als bleibende Erinnerung von unserem 14-tägigen Besuch in unseren Herzen mit.

Dorothea Böttcher

... weil man nicht gut leben kann, wenn man weiß, dass vieles, was wir in den Hände halten, durch die harte Arbeit von Kindern entsteht. Kinder, die nicht lesen und schreiben lernen, die nicht spielen, deren Arbeitstag oft härter aussieht, als es hier in Europa ein Erwachsener je akzeptieren würde. Kinder, die keine Stimme und keine Rechte haben. Ich war mit meinem Mann diesen Februar für eine Woche  mit im Projekt und das Lachen der Kinder und ihre Begeisterung für jeden Funken Freude, den sie erfahren, begleitet mich jeden Tag. Meine Patenkinder und das Projekt zu unterstützen ist mir eine große Freude und lässt mich an dem großen Engagement des Vereins teilhaben! Ich hoffe, ich sehe alle bald wieder!

Maria Lang

A. Zangl mit indischen Patenkind
A. Zangl mit indischen Patenkind

... ich selbst Kinder habe und alle Kinder das Recht auf ein gutes Leben verdienen! Wenn ich mir vorstellen müsste,  das meine beiden Kinder mit 5 und 10 Jahren täglich mehr als 10 Stunden harte Arbeit verrichten sollen, stockt mir der Atem.
Da dies aber die harte Realität in Indien ist, leiste ich gerne meinen Beitrag um wehrlose Kinder zu schützen. Bei H.E.L.G.O. trifft man Sie wieder, die glücklichen (geretteten) Kinder aus den Slums. 
Ich weiß dass mein Beitrag zu 100% dort ankommt, wo er am nötigsten gebraucht wird. 

DANKE, dass ich in Indien diese Erfahrung sammeln durfte.

Andreas Zangl

 

Leon mit Projektjungen in Kalkutta
Leon mit Projektjungen in Kalkutta
…  mein Sohn Leon und ich das H.E.L.G.O.- Projekt seit Jahren kennen und wissen, dass die Spendengelder dort auch wirklich ankommen, wo sie gebraucht werden. Durch unsere vielen Besuche in Kalkutta, auch bei HELGO, kennen wir die Situation vor Ort und die dringende Hilfe, die diese Kinder benötigen, um den Teufelskreis der Kinderarbeit zu durchbrechen. Keines der Kinder hätte ohne die Hilfe der Organisation jemals eine Chance auf ein besseres Leben. Einige der ehemaligen Schüler haben sogar einen Hochschulabschluß geschafft. 
Somit bleibt den "HELGO Kindern" Kinderarbeit und Armut erspart.
Bitte macht weiter mit Eurer tollen Arbeit. Denn hier werden Spendengelder nicht für aufwendige Verwaltung oder Werbung ausgegeben, sondern für die, die sie wirklich brauchen.
Ute und Leon Sparenberg

... H.E.L.G.O. Wirkung erzielt. Unmittelbar. Sofort. Bei den Kindern vor Ort. Den Familien. Bei mir. In meinem Herzen.

...Liebe, Zuneigung und professionelles Handeln in einzigartiger Weise miteinander verknüpft.

... langfristig Veränderungen nachhaltig herbeiführt. In unserem Denken, Handeln und Konsum. Bei den Menschen vor Ort. Durch eine fundierte Ausbildung, eine ausreichende Ernährung, sozialen Halt und einer Perspektive für ihr Leben.

... mich das Engagement aller Mitarbeiter und Verantwortlichen von H.E.L.G.O., ihre Begeisterung, Willen und Hingabe zutiefst beeindruckt haben und sie mir damit ein großes Vorbild geworden sind.

... ich dankbar bin für den Frieden und Wohlstand in dem ich leben darf und ich diesen gerne mit allen Menschen teilen möchte. H.E.L.G.O. hat einen wesentlichen Anteil daran, das diese Vision eines Tages Realität werden kann.

Carsten Dujesiefken

. . . ich mich geirrt habe.

Würde ich Helgo Meyer–Hamme auf einer Party oder einer Vernissage begegnet sein, hätte ich, natürlich ohne es auszusprechen, folgendes gedacht: Prototyp des emeritierten hanseatischen Internisten, Ehrenvorsitzender eines renommierten Golfclubs, und als prominenter Gönner neben prominenten Gönnern öfter mal unter „Persönliches“ im Hamburger Abendblatt abgebildet .

So kann man sich irren! Dass dieser Mann mindestens einmal im Jahr in die entsetzlichen Slums von Kalkutta kriecht, in Flippflopps stinkende Müllberge erklimmt, sich Krankheiten einfängt und dabei  hilft, sich kümmert, organisiert und vor allem nachdenkt, das bewundere ich, seit ich die große Freude hatte, ihn und seine Familie kennenzulernen. Es tut mir gut, dass ich mit dem Wenigen, was ich vermag, seine Arbeit unterstützen darf.

Gudo Mattiat 

K. Lindemann mit indischem Projektkind
K. Lindemann mit indischem Projektkind

Ich unterstütze H.E.L.G.O. weil ...

 

... ich durch Kalkuttas Gassen gegangen bin.

... ich das Strahlen, die Freude und die Unbefangenheit in den Gesichtern der Kinder gesehen habe.

... ich die Arbeit zweier junger, engagierter Volontäre aus Deutschland im Projekt bewundern konnte.

... ich sicher sein kann, dass meine Spende ankommt und direkt vor Ort den Kindern hilft.

 

Klaus Lindemann

 

… jeder gespendete Betrag die richtigen Adressaten erreicht.

Gemeinsam mit meiner Familie, meinen Freunden, Kunden und meiner Firma erfreue ich mich an der tollen Entwicklung der Kinder und des gesamten Projektes. 

Dies habe ich auch persönlich vor Ort in Howrah erleben dürfen.

 

Thomas Gogolok

 . . . ich 100%ig von der Notwendigkeit überzeugt bin, dass alle Kinder auch in Indien eine Schul- und Berufsausbildung erhalten sollten.
Das Projekt H.E.L.G.O. erfüllt in hohem Masse die Ansprüche, die an ein solches Projekt gestellt werden.
Ich weiß auch, dass die finanzielle Unterstützung direkt den Kindern zu Gute kommt.
Ingrid Röschmann

 

. . .  damit Kinder einen guten Start ins Leben finden und sich zu gesunden, starken Menschen entwickeln können. Kinder glücklich zu sehen, das macht uns im Herzen reich.

 

Marianne und Wolfgang Plugowsky

. . .  es uns eine große Freude ist, die bedingungslose Liebe, die in dieses Kinderprojekt einfließt, mit all der aktiven Lebenshilfe zum Wohle dieser armen Kinder zu unterstützen. Mit großer Anteilnahme verfolgen wir alle Maßnahmen, die ergriffen werden, um die Lebenssituationen dieser Kinder, die am Rande der Existenzgrenze leben, zu verbessern. 

Es tut uns gut zu wissen, dass es in Kalkutta Kinder gibt, die über dieses Projekt eine Chance zu einem besseren Leben bekommen. 

 

 Horst und Heike Beckmannshagen 


 

Ilo Peeck
Ilo Peeck

 

 . . . weil ich bei meinen Aufenthalten in Kalkutta die allergrößte Armut vieler Familien und gleichzeitig die strahlenden Gesichter ihrer Kinder gesehen habe, wenn sie für das Schulprojekt ausgesucht wurden.
Wir in Deutschland können uns nicht vorstellen, unter welchen Bedingungen manche Familien dort leben müssen. Jede kleine Spende kommt direkt den Kindern zugute und verhilft ihnen zu einer besseren Zukunft.

 

Ilo Peeck

 

Albert Schneider mit Müllsammlern
Albert Schneider mit Müllsammlern

. . . weil meine Frau und ich Pate und Botschafter für eine gute Sache sind.
H.E.L.G.O. e.V. hat ein kleines Paradies inmitten des Chaos geschaffen.
Wenn die Kinder Dich an die Hand nehmen und Dir stolz und mit glänzenden Augen zeigen, was sie gelernt haben, weißt Du, dass Du das Richtige tust.
Ich freue mich schon jetzt auf meinen nächsten Besuch in Howrah bei Kolkata.

Albert und Sybille Schneider

Lotte Kremer mit indischem Kind
Lotte Kremer mit indischem Kind

 

 . . .  ich speziell diese Projektarbeit als sehr sinnvoll ansehe. Ich selbst habe in Kalkutta erlebt, wie die Kinder leuchtende Augen und Herzen bekommen. Man kann mit einer kleinen Geste so viel Freude erwecken sowie Lebensenergie und positive Veränderungen bewirken, dass sich jede Hilfe lohnt!

Lotte Kremer

 

Anna Rech mit Sohn
Anna Rech mit Sohn

 . . .  weil Kinder das Wichtigste auf der Welt sind.

Ich habe selbst 3 Monate für H.E.L.G.O gearbeitet und erlebt, wie sinnvoll die Unterstützung der Kinder ist, die unter unvorstellbaren Bedingungen groß werden müssen. Dr. Helgo Meyer-Hamme ist für mich ein unglaubliches Vorbild, etwas zu bewegen in Richtung Gerechtigkeit. Voller Mut und Energie bleibt er über Jahre dran, den indischen Kindern zu helfen, als ob es seine eigenen wären. Wir alle können etwas dazu beitragen!

Anna Rech


 

. . . das Projekt sich unmittelbar und mit besonderem persönlichen Engagement des Lebens von Mädchen und Jungen in ihrer aussichtslosen Lage annimmt. Wir waren von dem Glück der Kinder tief gerührt, und beeindruckt mit welcher visionären Kraft, Herzensgüte und Beharrlichkeit Dr. Meyer-Hamme es entgegen aller Schwierigkeiten erkämpft.

 

Thomas Boscheinen und Rob Williams

 

 . . . weil wir die Lebensumstände in Indien und Kalkutta seit mehr als einem halben Jahrhundert durch private und geschäftliche Kontakte und unzählige eigene Reisen kennen. Viele Kinder sind gezwungen, durch Arbeit zum Familieneinkommen beizutragen und können deshalb nicht zur Schule gehen. Ohne Schulbildung fehlt aber die Grundvoraussetzung diese Lebensweise nachhaltig zu verändern. H.E.L.G.O. gelingt es auf beeindruckende Weise, diesen Kreislauf zu durchbrechen. Durch eigene Besuche in Kolkata konnten wir das persönliche Engagement vor Ort erleben und uns überzeugen, dass unsere Spenden zum Wohle der Kinder in den Slums von Kalkutta verwendet werden.

 

Thorsten Neubauer

Mahlwerk Neubauer-Friedrich Geffers GmbH 


 

Wir unterstützen das Indien-Projekt des Arztes Dr. Meyer - Hamme seit vielen Jahren. Der selbstlose Einsatz und das Engagement der gesamten Projektmannschaft für notleidende Familien in Kalkutta hat uns stets beeindruckt, gerade auch weil wir überzeugt sind, dass die materielle Hilfe ungekürzt vor Ort ankommt.

Heike und Dieter Zehender


 

 . . . weil ich von der Idee und dem Einsatz des Vereinsgründers, Herrn Dr. Meyer-Hamme (der seit vielen Jahren auch mein Hausarzt ist) sehr begeistert bin.

Dieses Projekt wird mit unendlich viel „Herzblut“ und ausschließlich ehrenamtlichem Einsatz geführt und gefördert und hat mein vollstes Vertrauen. Was gibt es Wertvolleres, als Kindern in Not einen guten Start ins Leben zu geben, egal, wo auf dieser Welt….?!

 

Franziska Plugowsky

     

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Kontakt: Spendenkonten:

E-Mail: info@helgo-indien.de

Telefon: 040-677 01 96

Fax: 040-6685 1775

Anschrift:Bachstückenring 15a

22149 Hamburg

H.E.L.G.O. e.V.

GLS Bank

IBAN:  DE13 4306 0967 2056 2481 00

BIC:    GENODEM1GLS

Commerzbank

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