Aktuelles

Hallo zusammen,

Jedes Jahr aufs neue veraendern sich zwei Gesichter des Projekts, naemlich die der Volontaere und die neuen sind wir, Jonas (rechts auf dem Bild) und Max (links). Fast drei Monate sind wir nun hier und die anfaenglichen Unsicherheiten haben sich verabschiedet. Eingelebt hatten wir uns ziemlich schnell, dass wir mit so offenen armen begruesst wurden hat so einiges leichter gemacht. Offene Arme sind ein gutes Stichwort, denn als wir nach einer kleinen Huerde endlich den Flughafen verlassen durften, wurden wir sofort von den Projektkindern besprungen und umarmt. Aus jeder Richtung hoerte man ein “Max Brother” und ein “Jonas Brother”, rund zwanzig Kinder sind zusammen mit Sebastian und Mitja gekommen um uns abzuholen. Aengste die wohl jedem Volo vorher durch den Kopf gehen, dass die Kinder einen vielleicht nicht moegen koennten, waren sofort verschwunden. Ohne jegliche Kennenlernphase war man direkt ein Teil des Ganzen und war sich nochmals sicherer, dass es die richtige Entscheidung gewesen ist, hier her zu kommen. Durch Mitja unseren Volo-Vorgaenger, war der Anfang nochmal leichter. Eine Woche durften wir zusammen verbringen und hatten eine tolle Zeit, in der wir gut in den Lauf des Projektes einsteigen konnten und eine Menge Spass hatten, den wir auch in den kommenden Monaten noch haben werden!

 

 

Weitere Rundbriefe 

Die Rundbriefe Nr. 42 vom August 2016, Nr. 43 vom Dezember 2016 und Nr. 44 vom Juli 2017 senden wir Ihnen gerne auf Anfrage als pdf-Datei per E-Mail zu.

Mi

09

Dez

2015

Rundbrief (Nr. 41): Dezember 2015

Über die neuesten Entwicklungen aus dem Projekt in Indien, die Veränderungen in der Projektleitung und Anekdoten aus dem indischen Alltag berichten wir wieder in unserem aktuellen Rundbrief:


Rundbrief 41 - Dezember 2015 (.pdf)

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Sa

12

Sep

2015

Unsere neuen Volontäre

Hallo allerseits,

in den letzten Wochen hat sich rund um unser Projekt viel verändert. Altbekannte Gesichter sind verschwunden und neue Gestalten wandern jetzt durch die Räumlichkeiten an der Belilious Road. Diese Gestalten sind wir, die neuen Volontäre für die nächsten 11 Monate. Ja es sind nur noch 11, da wir den ersten schon hinter uns haben. Kaum zu glauben: Wir sind schon sechs Wochen hier. In dieser Zeit ist so unglaublich viel passiert.


Um nichts zu vergessen, wollen wir chronologisch vorgehen. Als wir am 30. Juli von Zuhause, ich, Elias von Kassel und ich, Stefan von einem provinzialen Dorf bei Augsburg, Richtung Münchner Flughafen aufbrachen, stand uns ein Flug in eine neue Welt bevor - eine Reise in das Ungewisse. Unsere Familien, unsere Freunde alle haben wir für ein Jahr zurückgelassen.  

Gerade erst in Indien angekommen, haben wir unseren Inlandsflug verpasst. Daher mussten wir am Flughafen in Mumbai nächtigen. Zwar verspätet, aber nicht weniger aufgeregt kamen wir dann morgens um 8 Uhr in Kalkutta an. Dort nahmen uns Leon und Lukas, unsere Vorgänger, herzlich in Empfang. Die erste Taxifahrt durch Kalkutta war ein bewegendes Erlebnis. Selbstverständlich hat man von der Armut in dieser Region schon tausende Male gehört. Als wir allerdings die Blechhüten, den überall rumliegenden Müll bzw. die Kinder mit zerlumpten Kleidern mit eigenen Augen sahen, war dies dennoch schockierend.


Umso eindrucksvoller war der Empfang im Hostel. Gerade erst einen halben Fuß über die Türschwelle gesetzt, wurden wir schon lautstark von den ersten Kindern empfangen. „Hello! How are you? What’s your name?“ hallte es aus jeder Ecke. Nach wenigen Minuten kamen bereits die ersten kleineren Jungs und nahmen uns in den Arm. Allgemein waren wir sehr positiv überrascht, wie aufgeschlossen die Kinder sind. Es ist grandios jeden Tag zu erleben, welch wunderbare Atmosphäre in unserem Projekt geschaffen wurde.

Gleich an unserem dritten Tag waren wir auf einem Ausflug mit den Kindern. Die alljährliche Bootstour auf dem Hooghly galt als Verabschiedung von Leon und Lukas, sowie als Begrüßung für uns. Dabei haben wir auch Jonathan das erste Mal getroffen. Er sollte noch drei Wochen mit uns verbringen dürfen bis er, nach zweijährigem Aufenthalt in Howrah, wieder Richtung Heimat flog. Für die Eingewöhnung hätte uns nichts Besseres passieren können, da Jonathan uns in jeglicher Hinsicht unterstützt hat. Gerade bezüglich unserem Unterricht, den wir bereits nach wenigen Tagen selbst halten sollten, konnte er uns jederzeit hilfreiche Tipps geben.


Von der Begeisterung für den Fußball waren wir zunächst überrascht. Inder sind ja eigentlich bekannt für ihre Liebe zu Cricket und Hockey. Doch nahezu alle aus unserem Projekt, von Klein bis Groß, nehmen samstags und sonntags am Fußballtraining teil. Auch im Belilious Park, den wir dreimal die Woche besuchen, wird immer gekickt. Da wir beide selbst totale Fußballfanatiker sind und auch im Verein gespielt haben, kommt uns das sehr gelegen. Mittlerweile unterstützen wir den Trainer mit eigenen Übungen und vertreten ihn im Falle seiner Abwesenheit.

Beim Tanzen sind die Kinder mit nicht weniger Herzblut dabei. Jeden Sonntag fährt einer von uns mit ihnen nach Kalkutta, wo sie unterrichtet werden. Unter der Woche üben wir mit ihnen abends, wenn sie von der Schule kommen. Auch wenn es organisatorisch nicht immer leicht ist (für den Ausflug nach Kalkutta müssen Autos organisiert werden und unter der Woche haben wir abends wenig Zeit), ist es den Aufwand auf jeden Fall wert.


 Außerhalb unserer Arbeit haben wir auch schon einiges erlebt. Wenn wir durch die Straßen laufen, schauen uns von drei Leuten gefühlt vier Personen komisch an. Als Weiße sind wir hier einfach eine Attraktion. Jeder mustert uns amüsiert oder brüllt uns einen Spruch zu, Kinder geben uns die Hand und Vermögendere fragen uns nach einem Foto mit ihnen. Auch mit Taxifahrern, die uns permanent übers Ohr hauen wollen, mussten wir viel diskutieren. Irgendwie kamen wir aber immer zu einem vernünftigen Preis von A nach B.

Am Donnerstag haben wir immer frei. Da heißt es für uns meistens ausschlafen, frühstücken und dann ab nach Kalkutta. Die Stadt zu entdecken macht total viel Spaß, auch wenn wir meist eher nach ruhigeren Plätzen suchen. Von denen gibt es in der Millionenstadt wahrlich nicht zu viele. Doch in den großen Parks, Tempeln oder Kirchen findet man immer für ein paar Minuten Ruhe. Dort tanken wir Kraft für die ganze Woche.


Denn auch wenn nicht immer alles einfach ist,  genießen wir gerade unseren Alltag sehr. Ob Unterrichten, Fußballspielen oder Tanzen, die Kinder sind immer gut gelaunt und stecken uns damit an. Auch die Arbeit mit dem Management macht viel Spaß. Die Abwechslung und die verantwortungsvollen Aufgaben machen unseren Job einzigartig und spannend.

 


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Sa

12

Sep

2015

H.E.L.G.O. in der Zeitung

 Vergangene Woche waren wir in der Zeitung. Unser Volontär Stefan berichtet in seiner Regionalzeitung monatlich von seiner Arbeit.

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Mi

19

Aug

2015

Neuer Rundbrief: August 2015

Lesen Sie über das Geschehen bei H.E.L.G.O. in Deutschland und in Kalkutta. In diesem Rundbrief berichten auch Besucher und Mitarbeiter selbst wieder vom Projekt vor Ort, um Ihnen einen zusätzlichen Eindruck über das Leben im Kinderprojekt zu vermitteln.


Download (.pdf)

Übersicht aller Rundbriefe

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Fr

17

Jul

2015

H.E.L.G.O. Jahresbericht 2014 veröffentlicht

Unser Jahresbericht 2014 gibt eine Übersicht über das Projekt, die Entwicklungen im letzten Jahr und einen Einblick in das Projektleben mit vielen Bildern.

Der Bericht steht jetzt zum Download zur Verfügung: Jahresberichte

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Fr

03

Jul

2015

H.E.L.G.O. e.V. gewinnt 1000€!

 

Wir haben das Ziel erreicht:  H.E.L.G.O. e.V. bekommt 1.000 €

 

Nach Abschluss der Abstimmaktion der Ing DiBa am 30.06.2015 stehen wir mit 1.642 Stimmen auf Platz 7 und erhalten nun eine Spende von 1.000 Euro.

 

Allen, die zu diesem tollen Ergebnis beigetragen haben danken wir herzlich!

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Do

14

Mai

2015

Eröffnung unserer eigenen Schule

„The highest education is that which does not merely give us information but makes our life in harmony with all existence.”

     - Rabindranath Tagore, Dichter & Philosoph aus West Bengalen

Wir freuen uns Ihnen zu berichten, dass wir in der letzten Woche unsere eigene Schule gegründet haben. Zwanzig Schüler von der ersten bis zur vierten Klasse haben mit uns die Eröffnung der „H.E.L.G.O. School“ gefeiert.

 

Da indische Schulen fast immer nur auf „learning by heart“ ausgelegt sind, das heißt Auswendiglernen ohne Verständnis, Spaß und Freude, entschlossen wir uns einen neuen Weg zu gehen: Wir gründen unsere eigene Schule. Die „H.E.L.G.O. School“ basiert auf der Montessori Pädagogik und Elementen anderer Reformpädagogiken. Schulbücher finden in der Unterrichtsgestaltung der Lehrer keinen Platz, dafür gibt es jede Menge Lernspiele und Raum um sich frei zu bewegen.


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Mi

10

Dez

2014

Neuer Rundbrief: Dezember 2014

Lesen Sie z. B. die Geschichte von dem kleinen Sanjay und was es mit dem "Mache Dein Herz Warm" auf sich hat.

Wir wünschen viel Freude.

 

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Übersicht aller Rundbriefe

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Mo

20

Okt

2014

Start in Kolkata

Wir, die zwei neuen Volontäre sind nun ein und halb Monate im Projekt und wir haben uns gut eingelebt. Nach der Schule stand für uns beide fest, dass es nach dem Abitur in die große weite Welt gehen soll. Über die entsende Organisation „Freunde der Erziehungskunst Rudolf Steiner´s e.V.“ ist Lukas auf das H.E.L.G.O Projekt durch Zufall gestoßen. Leon kannte das Projekt von den Erzählungen seines großen Bruders Julius, der im Projekt vor 3 Jahren ebenfalls als Volontär tätig war. Uns beiden war es sehr wichtig, dass das Projekt der Hauptgrund für den Freiwilligen Dienst ist und nicht das Land. Wir sind sehr glücklich das wir hier sein können und froh diese wundervolle Arbeit mit den Kindern zu machen, auch wenn es manchmal große Hürden gibt. Wir freuen uns auf das bevorstehende Jahr und auf Erfahrungen die man alltäglich macht.

Lukas und Leon
Lukas und Leon
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Do

11

Sep

2014

Benefizkonzert in Hamburg: Sa, 18. Oktober 2014

Das Gitarrenquartett 4nations war auf Einladung von H.E.L.G.O. e.V. im Februar 2014 im Projekt in Kalkutta zu Gast. Die vier Jugendlichen gaben dort Konzerte in der Umgebung wie auch im Goethe-Institut, welches die Reise finanziell unterstützt hat. Eine eindrucksvolle Reise.

 

Wir freuen uns, endlich auch einmal in Hamburg für H.E.L.G.O. e.V. ein Benefizkonzert auszurichten.

 

Auf dem Programmzettel stehen klassische und populäre Titel für Gitarre in den verschiedenen Besetzungen – als Quartett, Duo, mit Gesang und solistisch.

Es musizieren Adam Wasiak, Babak Salam, David Stroh und Steven Truong.

In der Pause erfahren Sie das Neueste aus Kalkutta.

 

Samstag, 18. Oktober 2014 – 19.00 Uhr
Broder-Hinrick-Kirche, Tangstedter Landstraße 220
22417 Hamburg

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Mi

16

Jul

2014

Bootsfahrt auf dem Hooghly zum Abschied

Zum Abschied von Benedikt, der das H.E.L.G.O. - Projekt in Howrah nun leider verlässt, haben wir am letzten Sonntag mit den Hosteljungen, unseren Coaching-Schülern und weiteren Kindern aus Tikiapara und Liluah auf dem Hooghly eine Bootsfahrt unternommen. Schon die Busfahrt zum Boot hat einige der Kleinen von ungefähr 70 teilnehmenden Kinder ins Staunen versetzt, da sie noch nie zuvor aus einem so großen Bus das Straßenleben beobachten, geschweige denn die Howrah-Bridge überqueren und den großen Hooghly sehen konnten. So hatte auch kaum ein Kind jemals zuvor ein Boot betreten.

 

In den über drei Stunden Bootsfahrt konnten die Kinder von der New Bridge bis  zur Bally Bridge alles entlang und auf dem Hooghly bestaunen. Anfänglich saßen sie brav und ruhig auf den Bänken und erst mit der Zeit trauten sie sich zu bewegen und an der Reling zu stehen. Schlussendlich wagten es jedoch alle fleißig umherzulaufen und zu spielen. Um den Hunger aller Kinder zu stillen, wurde das beliebte Gericht „Biryani“ serviert und später konnten sich die Kinder an erfrischenden Getränken erfreuen.

 

Der Ausflug war ein voller Erfolg und ein wunderbarer Abschied für Benedikt. Es ist kaum fassbar, dass ein ganzes Jahr schon vergangen ist. Dieses interessante, erfahrungsreiche, lehrreiche und unvergessliche gemeinsame Jahr ist wie im Flug vergangen. Ich, Benedikt, bin froh die Chance für dieses Jahr genutzt zu haben, bedanke mich bei allen Unterstützern und verabschiede mich von meiner Tätigkeit als Volontär beim H.E.L.G.O. - Projekt. Jonathan freut sich das Projekt noch ein weiteres Jahr unterstützen zu dürfen.

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So

01

Jun

2014

Film "KOORA" über das Leben auf dem Müllberg

Neu in unserer Film-Galerie ist der Film KOORA. Diesen mehrfach preisgekrönten Film hat Daniel Asadi Faizi während seines freiwilligen Jahres bei H.E.L.G.O. in Kalkutta auf dem Müllberg gedreht.

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Mo

31

Mär

2014

Ausflug ans Meer März 2014

Der traditionelle Frühlingsausflug mit unseren Projektkindern fand auch in diesem Jahr statt. 24 Kinder aus Liluah und Tikiapara, welche allesamt noch nie an einem Ausflug teilgenommen hatten und meist auch noch nie Howrah verlassen hatten, fuhren in diesem Jahr mit 8 Betreuern zum Golf von Bengalen, um sich dort in die Wellen zu stürzen.

Früh am Morgen ging es rund 5 Stunden mit dem Bus nach Tajpur, einem kleinen Ort, nicht weit entfernt vom Meer. Zum großen Glück der ganzen Gruppe, waren wir so gut wie allein am Strand und in unserem Hotel, das lediglich 50 Meter vom Wasser entfernt lag. Für alle war natürlich das Wasser die Hauptattraktion. An die, besonders für die Kleinen, sehr kräftigen Wellen, tasteten sich die Kinder aber erstmal langsam heran. Die meisten brauchten auf Grund fehlender Erfahrung mit dem Wasser und fehlender Schwimmkenntnisse, eine längere Zeit um sich einzugewöhnen, nachdem die ersten Berührungsängste aber überwunden waren, plantschten alle bis zur Dunkelheit im Wasser herum. Das erleichterte die Abende, denn alle fielen müde und dementsprechend früh ins Bett!

Weil es am Strand jedoch neben dem Meer auch noch so einiges anderes zu entdecken gibt, ging es ebenso früh wieder aus dem Bett heraus und an den Strand um Muscheln und Krebse aufzutreiben.

Nach einer inzwischen auch schon traditionellen und hart umkämpften Olympiade mit Sackhüpfen, Tauziehen und anderem, gab es am Abend noch ein schönes Lagerfeuer. Am dritten und letzten Tag ging es dann glücklich und erschöpft zurück nach Howrah. Bis zum nächsten Jahr!

Ausflüge
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So

01

Dez

2013

Wir haben ein neues Haus!

Nach langer, langer Suche haben wir ganz in der Nähe unseres Standortes in Tikiapara endlich ein dringend benötigtes neues Haus, sogar mit einem kleinen Garten, gefunden. Das war ein Glücksfall, denn in der unvorstellbar dichten Besiedlung (100.000 Menschen auf einem Quadratkilometer) ist das fast unmöglich.

Um das Haus für Schulunterricht und als Hostel nutzen zu können, muss es allerdings noch eine weitere Etage bekommen. Und die Finanzierung dieses Erweiterungsbaus ist jetzt die große Herausforderung für uns. Das Haus selbst konnten wir aus einer über lange Zeit angesparten Rücklage bezahlen, aber damit ist unsere Kasse jetzt sozusagen leer.

Wir werden uns sehr anstrengen, um die nötigen Gelder zu erhalten und zählen dabei auch ganz auf Sie.

Bitte helfen Sie uns!

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Di

13

Aug

2013

Kinderarbeit im indischen Alltag

Am 12. August 2013 ist H. Meyer-Hamme erneut nach Kalkutta geflogen. Gleich am ersten Tag traf er diesen Kindrarbeiter, der in einem kleinen Strassenrestaurant neben den glühenden Kohlen Tschapatties zubereitet – und das bei Aussentemperaturen von ca. 30 Grad und Luftfeuchtigkeit von weit über 90%

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Sa

15

Jun

2013

Benefizkonzert in Leipzig zu Gunsten von H.E.L.G.O.

 

"Gemeinsam gegen Kinderarbeit"

 

Dies war das Motto für ein Wohltätigkeitskonzert, das zum Besten von H.E.L.G.O. mit dem Reinhold-Quartett am 11. Juni 2013 unter der Schirmherrschaft von Burkhard Jung, Oberbürgermeister von Leipzig, im großen Saal der Konsumzentrale stattgefunden hat.

Der 300 Plätze fassende Saal war nahezu vollständig besetzt, die Musiker haben phantastisch gespielt und der beachtliche Erlös für H.E.L.G.O. wird vielen Kindern in Kalkutta helfen, Chancen für eine menschenwürdige Zukunft wahrnemhmen zu können.

 

Allen Beteiligten - Frau Dr. Tunze, Frau Dr. Lipp, den Musikern und den vielen Helfern - sagen wir herzlichen Dank !!!

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Do

01

Nov

2012

Neuer Mitarbeiter vor Ort

Seit Mitte Oktober 2012 arbeitet Martin Meyer-Hamme, 41 Jahre, in unserem Projekt in Kalkutta.

Nach einem in St. Petersburg abgeschlossenen Musikstuidium hat er Orientwissenschaften studiert und an der Universität Birzeit / Palästina den Master in Internationale Beziehungen erworben.

Von seiner Tätigkeit erhoffen wir uns eine intensivere Zusammenarbeit mit unserem indischen Partner und weitere Verbesserungen in der Arbeit für unsere ehemaligen Kinderarbeiter.

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So

23

Sep

2012

Treffen der ehemaligen Volontäre

Am 22. September trafen sich in Hamburg (fast) alle ehemaligen Volontäre, die seit dem Jahre 2000 bei uns im Projekt gearbeitet haben.

Alle freuten sich auf das Wiedersehen und wir hatten einen regen Gedankenaustausch mit neuen Ideen, die sich aus den Gesprächen mit den "Experten" ergaben.

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Mo

01

Jan

2001

Mutter Teresa kannte unser Projekt in Kalkutta

Den folgenden Segenswunsch schrieb wenige Wochen vor ihrem Tod die damals schon 87-jährige Mutter Teresa auf unseren Flyer.

 

Ihre Worte waren 1997 aktuell und werden es immer bleiben. So begleitet uns dieser Segenswunsch – gestern, heute und in Zukunft.

 

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Um auch in den sozialen Medien mehr Präsenz zu zeigen, werden wir, die deutschen Freiwilligen, in Zukunft unsere Aktivitäten auf unsere Facebook-Seite konzentrieren und dort alle Interessierten mit regelmäßigen, kurzen Beiträgen auf dem Laufenden halten. Längere Berichte zu wichtigen Ereignissen werden weiterhin hier in der Rubrik „Aktuelles“ veröffentlicht.

Das "Blog der dt. Freiwilligen" wird zugunsten dieser Bereiche nicht weitergeführt, ist aber als Archiv weiter verfügbar unter:

die-freiwilligen.blogspot.in


Kontakt: Spendenkonten:

E-Mail: info@helgo-indien.de

Telefon: 040-677 01 96

Fax: 040-6685 1775

Anschrift: Bachstückenring 15a

22149 Hamburg

 

H.E.L.G.O. e.V.

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Aktueller Flyer zum Download

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